CD-Tips Oktober 2015

surreal
great!

 rocktip.de Album des Monats Oktober 2015
The Surreal McCoys – The Howl and The Growl (2015)
Across The Aisle Records - 11.09.2015
Zumindest aus unserer Sicht gleicht es für eine Band immer einem Ritterschlag, wenn sich Eric Ambel (u.a. Del Lords, Bottle Rockets) als Produzent zur Verfügung stellt. Die Surreal McCoys haben sich vor 10 Jahren an der Notre Dame Universität gefunden und bedienen mit Ihrem Americana/Cow-Punk eine von uns bevorzugte Stilrichtung. Bis auf wenige Ausrutscher (vor allem das etwas weich geratene "Real Nice Time" eine ganz starke Scheibe und unser Album des Monats!
Besonders zu erwähnen die geniale Vermischung von "Whole Lotta Love" und "Folsom Prison Blues" in einem Song.

Tracklist (Highlights fett gedruckt)
01. You Can´t Afford It
02. Turn & Run
03. Blonde-Sided
04. Leaving To Stay (In Love With You)
05. Whole Lotta Folsom
06. Country Drinking Song
07. The Howl & The Growl
08. Real Nice Time
09. Sweet FA
10. God & The Devil
11. Lust Vigilantes (Ballad Of Razor Girl)
12. Talkina Messianic Paranoid Agitpop Blues

Link: http://www.thesurrealmccoys.com/

oiro

Oiro ‎– Meteoriten Der Grossen Idee 
Flight 13 ‎– Broken Silence - 30.10.2015 
Die Nordlichter von Oiro würzen ihren Indie Rock mit leichten Punkeinflüssen und interessanten Texten. Auf alle Fälle sehr eigen und schwer in Worte zu fassen. Nicht ganz unser Ding, aber wie immer gilt: rein hören und ein eigenes Bild machen.

Tracklist (Highlights fett gedruckt)
1 Ein Friedhof Mit Nur Einem Grab (für den reichsten Mann der Welt)
2 Das Ist Kein Camping  
3 Baumarkt  
4 Mucki  
5 Stadt Erde I  
6 In Den Zirkus Europa  
7 Trio Zu Zweit  
8 Minusstunden  
9 Zähmen  
10 Kinder Der Schande  
11 Pfandmensch  
12 Besteck Ist Nicht Wichtig  
13 Holiday In Deutschland  
14 Sammelstelle  
15 Stadt Erde II 

Links:
http://www.mofapunks.de/

http://www.rookierecords.de/

mybrothersandI

rocktip!
My Brothers And I - Don't Dream Alone
Expunged Records, 18.09.2015
Der eher ruhige und ganz sicher radiotaugliche Pop (mit viel Soul) der Band aus Portland, Oregon ist eigentlich nicht wirklich unsere bevorzugte Musikrichtung. Vom ersten Ton an klingen Songs und Stimme irgendwie vertraut. Kennen wir das nicht aus den Charts? Aktuell finden wir "My Brothers And I" dort noch nicht aber das Potential ist mit Sicherheit vorhanden. Mindestens 3 Songs haben absolutes Hitpotential Amazon.com hat die Band schon als "Next Big Thing" vorgestellt und die Bewertungen des Albums sind durchweg überragend. Unbedingt rein hören und vielleicht mal kommende Chart-Stürmer vor der großen Masse entdecken. Ganz starkes Gesamtwerk.

 Tracklist (Highlights fett gedruckt)
1. Dream (Hitpotential)
2. Granted
3. In The Stars
4. Maddy Brown
(Hitpotential)
5. Nowhere To Run
6. Na Na Na
7. Waiting For
8. Stay Here (Hitpotential)
9. Fly Away
10. Mistakes
11. Scars

 Links:
Official website: http://www.mybrothersandiband.com

Facebook: https://www.facebook.com/mybrothersandiofficial

thewarden

The Warden - The Warden
Idol Records, 09.10.2015
Auf ihrem Debut hat sich die Band aus Dallas vor allem klassischen Country mit viel Honky Tonk verschrieben. Für unseren Geschmack kommen zu selten die etwas dreckigen und punkigen Töne zum Einsatz. Rühmliche Ausnahme ist "Salvation". Für uns insgesamt oft zu poppig und als Gesamtwerk nicht ganz stimmig.

Tracklist (Highlights fett gedruckt)
 1. Deny Deny Deny
 2. Little Darlin'
 3. County Line
 4. Our Town
 5. Salvation
 6. Sun Goes Down
 7. 50 Bucks
 8. Bullets
 9. Interstate
 10. Livin' In The EDT
 11. High Life
 12. Dark Clouds

Links:
Official website: http://www.eastdallaswarden.com

 Facebook: https://www.facebook.com/theeastdallaswarden

thebluedolphins

The Blue Dolphins - Come On!
 Tribe Alive Records, 18.09.2015
Das melodic-Rock-Pop Duo aus Los Angeles besteht aus Gitarrist Alfonso Rodenas (zweimaliger Grammy-Gewinner) und Sängerin Victoria Scott. Das zweite Album (außerdem wurden 2 EP´s veröffentlicht) erfreut eher die Liebhaber von harmonischen und ruhigeren Klängen. Tolle Songs, stark umgesetzt aber bis auf wenige Ausnahmen nicht unser Ding. Auch hier gilt: rein hören und eigene Meinung bilden.

 Tracklist (Highlights fett gedruckt)
1. Come On!
2. Afraid of Moving On
3. If I Could (Dreams)
4. Walking in the Sun - ein verspäteter Sommerhit
5. Breaking For The Blue
6. Peace In The World
7. Stars
8. Wide and Blue Horizons
9. Shelter Me
10. Upon And Above
11. New Summer
12. Pleased To Meet You
13. Sail Away
14. Free Fall From Bless

Links:
Official website: http://www.thebluedolphins.net

 Facebook: https://www.facebook.com/thebluedolphins

dirtyrevival

Dirty Revival - Dirty Revival
self-released, 11.09.2015
Auch die "Dirty Revivals" kommen aus Portland, Oregon. Auch die Stilrichtung Soul mit gelegentlichen Hip-Hop-Einlagen gehört nicht wirklich zu unserer Kernkompetenz. Die Stimme von Frontfrau Sarah Clarke ist aber dafür wie geschaffen und überzeugt vor allem in den energiegeladenen ersten Songs des Albums auf der ganzen Linie. Danach geht das Tempo leider deutlich zurück. In Summe nicht unser Ding aber wir haben die Weisheit ja auch nicht mit Löffeln gefressen.

 Tracklist (Highlights fett gedruckt)
01. Dirty Love
02. Take It Off
03. She Can't Wait
04. Make It

05. Lay Me Down
06. Lately
07. Sweet Indulgence
08. Can't Breathe
09. Lullaby
10. Rain It Will Come
11. Kruse

Links:
Official website: http://www.dirtyrevival.com
 Facebook: https://www.facebook.com/DirtyRevival