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Weiter zu beachten: Cooder Craw - Wake up Die Band geht immer mehr den Weg vom Country zum Rock und das
ist gut so. Einige tolle Songs wie “Clarksdale” und dem Kracher “That girl crystal”. Insgesamt aber noch zu viele pure Country-Songs für einen rocktip.
Great Crusades - Welcome to the Hiawatha Inn Diese Band gehört bei uns zu den guten alten Bekannten und
hat uns auch schon live voll überzeugt. Das neue Album bringt wieder den bewährten und eigenen Sound der Crusades aber diesmal fehlen die auf wenige Ausnahmen, wie den Opener “who makes the voices stop?” die echten
Knaller-Songs.
The Riffbrokers - Fix it if you hate it Solider Rock von der Westküste der vereinigten Staaten. Stark sind voe
allem die ganz kurzen schnellen Songs wie “Jed” und die langen Balladen wie “Wyoming Boy”. Reinhören lohnt sich.
Ironhorse - Bring it on Frontman von “Ironhorse” ist kein geringerer als Ronnie Keel, der mit seiner
Hardrockband “Keel” schon Millionen von Tonträgern unters Volk gebracht hat. Sein neues Projekt kann uns allerdings weniger überzeugen. Zu glatt kommt die Mehrzahl der Songs rüber, als wolle er den Massengeschmack
treffen und ganz grosse Erfolge feiern. Dazu ist das Material allerdings nicht gut genug. Austauschbar.
White Cowbell Oklahoma - Cencerro Blanco Das ist mal wieder was richtig ausgefallenes. Schon das Cover des
Albums sticht sofort ins Auge. 10köpfige Band - zum Teil tolle (Punk)Rock-Songs wie “shot a gamblin man”, heavy Gitarren, dazu immer mal wieder verzerrte Vocals im Stil der “Dead Kennedys”. Sehr experimentell - kein
fast-food und durchaus interessant. Unbedingt mal vorbeisurfen.
Tim Beam and the Dead Flowers - h.c. h.c. steht für den Eagles-Klassiker “Hotel
California”, dem die Dead Flowers in Ihrer Cover-Version neuen Schwung verleihen. Nicht sonderlich innovativ, aber sehr rockig und mitreissend. Das zeigt auch das Live-Video auf der Maxi-CD.
Massendefekt - Promo Punk aus deutschen Landen hat eine lange Tradition und daran knüpft auch die 2001
gegründete Band “Massendefekt” an, die aus der Ecke kommt wo auch die grossen deutschen Punker von den “Toten Hosen” herkommen und werden von “Wölli” produziert. Die 3 Songs - natürlich deutsche Texte- auf der Promo
haben durchaus Klasse. Wenn das Niveau auch auf einem ganzen Album gehalten werden kann, wäre es durchaus möglich in die Fussstapfen der grossen Vorbilder zu treten. Weiter so!
Dog Eared Pages - You & Me Pop-Punk aus Deutschland, so steht es auf der Homepage der Band. Ska-Klänge in
“You & me”erinnern stark an “Madness”. Richtig punkig wirds erst bei “we´ve been together”. In der Richtung weiter machen - dann kanns was werden.
The Cell - Promo Southern Blues-Rock aus Prag. Ja sowas gibts und das klingt sogar gut. “Blues never stops” ist
ein starker Song, der das Genre zwar nicht neu erfindet aber sofort ins Gehör geht. Das Video zum Song ist einfach aber gut gemacht. Für Fans von Bands wie “Flatman”.
The Bella Fayes - far from the discos Das dritte Album der Band aus Portland. 10 Songs - 30 Minuten - kurz
und schmerzlos. Zum Teil sehr gute Songs wie der Opener und Titelsong. Die Stimme des Sängers würde allerdings besser zu Irish Folk oder Sex-Pistols-Punk passen und nervt gewaltig.
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