CD-Tips May 2009

Rocktip!
Cold Truth – Do Whatcha Do (13 Songs - 54:40 min)
Das Quartett aus Nashville steht für klassischen Hardrock und veröffentlicht 6 Jahre nach Ihrem Debut endlich den lang ersehnten Nachfolger. Und wieder kann “Cold Truth” uns mit einer guten Mischung aus Rockern und Balladen voll überzeugen. Tolle Songs, tolle Band. Ein klarer Kauftip. Vielleicht verhilft das aktuelle Hard-Rock-Revival mit den sensationellen Erfolgen von Bands wie AC/DC auch Cold Truth zu verdientem Ruhm.
Highlights: Der Opener “Cold as hell”, der Knaller “Diesel”, die tolle Ballade “Peace with me” und “Payin Dues”.
Link: http://www.coldtruth.net/
Review des ebenfalls sehr guten Vorgängeralbums auf rocktip.de:http://www.rocktip.de/CD-Tips/may04/may04.html (CD des Monats)

Rocktip!
Stone Coyotes – A rude awakening (11 Songs - 44:51 min)
Ja ist denn schon wieder ein Jahr vorbei? Das unglaublich produktive Familienunternehmen um die unverkennbare Barabara Keith erfreut uns mit schöner Regelmässigkeit durch Neuveröffentlichungen. “A rude awakening” gehört wie schon der Vorgänger wieder zu den wirklich guten. Einzig die sonst obligatorische Cover-Version vermissen wir diesmal. Ansonsten wie immer toller Rock und der unverwechselbare Sprechgesang. Das kann niemand kopieren. Reinhören und kaufen.
Highlights: der Opener und Titelsong “A rude awakening”, “Might have been Memphis” (ein echter Knaller), “I wanna be a Punk again” (wer nicht?) und “Never say die”.
Links:
http://www.stonecoyotes.com/
http://www.myspace.com/thestonecoyotes
Reviews einiger Vorgängeralben auf rocktip.de:
http://www.rocktip.de/CD-Tips/febmar03/revfm03/screvfm03.html
http://www.rocktip.de/CD-Tips/may04/may04.html
http://www.rocktip.de/CD-Tips/april05/april05.html
http://www.rocktip.de/CD-Tips/sept_06/sept_06.html
http://www.rocktip.de/CD-Tips/may_08/may_08.html

rocktip.de album of the month may 2009
Sweet Water – Clear the Tarmac (10 Songs - 36:11 min)
Die 4 Herren aus Seattle erfreuen uns nach 10 Jahren Pause mit ihrem 6. Album. Herrlich altmodischer Rock in klassicher Albumlänge - 10 Songs kaum mehr als 30 Minuten. Die aber haben es in sich. Bis auf den Rausschmeisser “Sneack Attack” alles in höchster Qualität. So eingängig, dass man meint fast jeden Song bereits zu kennen. Unbedingt reinhören und kaufen!
Highlights:

Links: der Opener “the gras is green”, “Rock steady”, “dogs at bay” und der Knaller “Miss you”
http://sweetwaterrocks.com/
http://www.myspace.com/sweetwaterrocks

Ein Dank an Promoter Alex Steininger (http://www.inmusicwetrust.com), der uns auf dieses Juwel aufmerksam gemacht hat.

Rocktip!
Two Cow Garage – Speaking in cursive (13 Songs - 42:24 min)
Auch Two Cow Garage aus Columbus Ohiuo sind mit Ihrem 4. Album zurück - und besser denn je. Classic Roots Rock mit besonderen Stärken im Uptempo-Bereich. Die Punk Einflüsse aus der Gründerzeit bleiben dieses mal allerdings (leider) etwas häufig im Hintergrund. Stimmlich geht Sänger “Micah Schnabel” diesmal schon sehr in Richtung der rauchigen “Great Crusades” und dazu passt dann wieder auch die Songauswahl.. Recht abwechslungsreich - ein klarer Tip:
Highlights: “Folksinger´s Heart”, “Bastards and Bridemaids” und  “Saddue Mae”

Links:
http://www.twocowgarage.com/
http://www.myspace.com/twocowgarage
Review eines Vorgängeralbums auf rocktip.de:http://www.rocktip.de/CD-Tips/febmar03/revfm03/tccrevfm03.html

Promotion: Allex Steininger: http://www.inmusicwetrust.com

2 Neuveröffentlichungen von Rookie Records (http://www.rookierecords.de/):
Alias Caylon – Follow the Feeder (10 Songs - 48:45 min)
Post-Punk-Hardcore aus dem hohen Norden. Nicht ganz unser Ding - einfach mal selber reinhören.
Highlights: “High Time”, “These old Ghosts”, “When world collide” und “”Repeat offenders”
Links:
http://www.aliascaylon.de/
http://www.myspace.com/aliascaylon
Kick Joneses – True Freaks Union (11 Songs - 39:42 min)
Die Walter-Elf-Nachfolgeband mit einem ganz eigenen Sound. Deutsche und englische Texte. Rock, Pop, Punk und Ska. Echtes Crossover. Unbedingt mal reinhören.
Highlights: Der starke Opener “Dying is the end of...”, “wherer were you in 82”, “Froschmann” und “Vampires”
Links
:http://www.myspace.com/kickjoneses
http://www.kick-joneses.de/

Porter Block – Pueblo A Go Go (10 Songs - 30:39 min)
Die Roots-Rocker von Porter Block kommen uns zu grossen Teilen etwas zu glatt und mit zu wenig Tempo rüber. Macht Euch selber ein Bild und hört mal rein.
Highlights: Der Opener und Titelsong “Pueblo a Go Go” und “4 Goodness Sake”
Links:

http://www.porterblockmusic.com/
http://www.myspace.com/porterblockmusic